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FIVE QUESTIONS WITH – Christina Sotiropoulos

Und auch diese Woche wollen wir euch wieder eine Powerfrau vorstellen, die ihresgleichen sucht. Die Rede ist von der halbgriechischen Wahlberlinerin Christina Sotiropoulos.

Ihre Karriere begann sie in der Hamburger Hotel-Szene und fing schon früh an, neben ihrem Beruf, auch die Bar- und Clubszene aufzumischen. Ob als Selekteurin oder als einzige Frau hinter der Bar des berüchtigten Golden Cut (für sage und schreibe 5 1/2 Jahre) oder seit 7 Jahren als Veranstalterin der Bohéme Parties in Hamburg, die sie auch neben ihrem, inzwischen gewechseltem Wohnsitz, weiterführt. Die Frau ist ein Tausendsassa, wie er im Buche steht. Neben ihrem ganzen Tun für Lavazza seit Anfang des Jahres, schafft sie es dennoch nebenbei, dass wir ihr recht häufig, und immer gut gelaunt, auf dem ein oder anderen Event in die Arme laufen. Für uns jedes Mal ein Segen.

Was ist dein persönliches Highlight deiner Karriere bisher?

Oha, es ist schwierig ein Highlight zu benennen, ich denke für mich ist es die ständige Abwechslung und die tollen Menschen denen ich begegne und mit denen ich zusammenarbeiten darf. Es kommt definitiv nie Langeweile auf.

Wieviel Griechin steckt in dir?

Aktuell sehr viel griechischen Essen, und griechische Sonne, da ich gerade von dort komme . Gefühlt aber auch sehr viel, tatsächlich wahrscheinlich genauso wie es ist – 50/50!

Bezogen auf alles zwischenmenschliche und mein Temperament merke ich immer wieder, dass meine griechischen Wurzeln doch sehr stark ausgeprägt sind. Bezogen auf die Arbeit und alles in Richtung Organisation und Umsetzung kommen dann wohl eher die deutschen Wurzeln zum Vorschein.

Was war der beste Ratschlag, den du je bekommen hast?

Ich glaube weniger ein bestimmter Ratschlag als die Erziehung meiner Eltern generell. Immer offen durchs Leben zu gehen und den Fokus nicht auf materielle Dinge zu legen.

Welche 5 Dinge würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?

Ich würde den Begriff ” Dinge” etwas dehnen –

  • Meine Freunde und Familie, was wäre das Paradies ohne die Liebsten ?!
  • viel Essen
  • viel zu trinken
  • Handy mit endlos Akku
  • Werkzeugkasten

Wenn du einen Deiner Sinne abgeben müsstet – hören, sehen, fühlen – welcher wäre das?

Hmm tough one, aber ich denke Hören. Durch das Sehen bleibt einem die Möglichkeit andere Kommunikationswege zu nutzen und fühlen, ein Leben ohne fühlen zu können –  nein, das kann ich mir nun ganz und gar nicht vorstellen.

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