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IQOS Dinner @ Soho House Berlin

 

Wenn über Berlin eine Art Jahrhundert-Unwetter runterkommt, möchte man eigentlich lieber zu Hause bleiben. Die Stadt versinkt in undefinierbaren Mengen Regenwasser und das Haus zu verlassen gleicht einer Expedition in den Regenwald. Doch eigentlich haben wir eine Einladung von unserem Liebsten Team Selekt auf dem Tisch, die uns sehr neugierig macht. Es soll ins Soho House Berlin gehen, um ein neues Tabak-Produkt kennen zu lernen.

Keiner wusste genau was es ist – stand ja auch nichts Genaues in der Einladung. Demnach echt gespannt ging es in einen der – unserer Meinung nach – unsagbar gemütlichen Clubräume des Hauses. Dort wurde das wohlbehütete Geheimnis dann endlich gelüftet – es geht um IQOS. Der ein oder andere wird das gute Stück schon auf den etlichen Plakaten in der Stadt gesehen haben – genau wie wir. Allerdings konnten wir bis gestern auch recht wenig damit anfangen. Uns zwei bekennenden Rauchern waren E-Zigaretten bis jetzt immer noch fremd. Man braucht schon eine sogenannte Zigaretten-Länge, alles andere macht keinen Sinn. Was uns verdammt verblüfft, IQOS schafft genau diesen Spagat zwischen elektronischer Innovation und der guten alten Zigarette. Man hat im Endeffekt einen Stift, den man in einer Ladebatterie in seiner Tasche immer wieder aufladen kann. In diesen Stift, steckt man dann eine komprimierte Mini-Zigarette und der Spaß geht los.

Gesagt getan – Jeder der anwesenden durfte sich sein Lieblingsmodell ausleihen und noch vor dem Essen (zu dem eigentlich geladen wurde) waren die ersten Schachteln offen. Der Pluspunkt an diesem so genannten „Heater“ ist nämlich, dass wir ihn an diesem Abend, im Gegensatz zur herkömmlichen Zigarette sogar drinnen rauchen durfte, da IQOS einfach keine bleibenden Gerüche hinterlässt.

Man muss halt nur nach jedem Rauchen den Stift in der Batterie wieder aufladen. Was man aber gerne in Kauf nimmt, das Schmuckstück muss sich design-technisch nämlich in keinster Weise verstecken. Da customized ja mittlerweile in der heutigen Zeit großgeschrieben wird, kann man sich sein IQOS in unterschiedlichsten Farbkombinationen selbst zusammenstellen. Für die Vollprofis unter uns, gibt es dann auch noch passende Taschen dazu und so weiter und sofort.

Mit Starter-Kit ausgestattet ging es für uns also in den Abend. Nach dem 3-Gänge-Menu nach Art des Hauses, ging es über in die standesgemäße Party mit Blick auf den Fernsehturm, sehr zur Freude aller Anwesenden. Zur Abwechslung waren die Gäste nämlich mal nicht rein Berliner Natur, was der ganzen Veranstaltung einen guten Schwung Frische verlieh.

Als Fazit zu dem ganzen Abend kann man sagen – mit IQOS wurde ein Produkt präsentiert, das unserer Meinung nach definitiv die Zukunft des Rauchens verändert hat. Wir werden den Heater auf jeden Fall weiter nutzen, da wir sehr großen Gefallen daran gefunden haben. Was uns am meisten begeistert ist die geruchsarme Nutzung, was vor allem für unsere Mitmenschen, aber auch Klamotten ein sehr positiver Nebeneffekt ist.

Adé ihr lieben Raucherhände.

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